Politikunterricht: Gefahren des Internets
Bericht über ein Projekt des Politiksunterrichts der Klasse 7c:
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Ein Besuch von Herrn Staufer In einer Politikstunde erfuhren wir, dass die nächste Politikstunde abwechslungsreich werden würde, es war nämlich Besuch angekündigt. Romy,anna,reka |
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Sicheres Surfen im Internet
Immer Antivirenprogramme installieren (Viren,Trojaner)
Immer Firewallprogramme aktivieren (Trojaner, Würmer)
Keine Unbekannten E-mail anhänge öffnen (Spam-Mails)
Browsersicherheitseinstellungen überprüfen (Webbrowser)
Kennwörter mind. 8 Zeichen lang (Kennwörter)
Niemals Kennwörter auf dem PC speichern (Acc.Missbrauch)
Online Kennwörter öfters wechseln (Acc. Missbrauch)
Niemals Pin’s und Tan’s speichern (Onlinebanking)
Regelmäßig Backups anlegen (Sicherheit)
Keine persönlichen Daten verschicken (Fakes)
Modemnummern sperren lassen (Dialerabzocke)
Tauschbörsen meiden (Raubkopien)
Misstrauisch sein wenn es um Geld geht (Betrug)
Das Internet ist kein Rechtsfreier Raum (Straftaten)
Kinder nicht ohne Aufsicht ins I-net ( Schutzsoftware)
Das Internet ist nicht so sicher wie man es sich manchmal denkt.
Es lauern überall versteckte Kosten oder Betrügerseiten.
Sicheres Surfen funktioniert nur, wenn man gute Schutzprogramme hat.
Quellen: http://www.internetfallen.de/Allgemeines/15_Regeln/15_regeln.html
Cyber- Mobbing
Was ist das???
Unter Cyber-Mobbing versteht man das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mit Hilfe vom Internet -meistens über längere Zeit. Cyber-Mobbing findet entweder im Internet (z.B. durch E-Mails, Instant Messenger wie beispielsweise MSN, in Netzwerken wie z.B. Schülervz, durch Videos auf Portalen) oder per Handy (z.B. durch SMS oder lästige Anrufe) statt. Der Täter wird Bully genannt und ist meistens anonym, damit er nicht von seinem Opfer erkannt wird.
Cyber-Mobbing ist kein Problem, welcheses nur im Privatleben gibt. Immer häufiger kommt auch in der Schule Cyber-Mobbing vor; sowohl Lehrer als auch Schüler werden bloßgestellt. Gerade Portale wie „Spickmich“, in dem Schüler ihre Lehrer benoten, zeigen auf, wie leicht auch Lehrer öffentlich – egal ob gut oder schlecht – dargestellt werden können.
Paula&Nadine&Sinja
Hanna ist ziemlich mollig. Denn sie isst gern. Bis vor kurzem hat sie sich mit ihrem Körper wohl gefühlt. Aber seit einigen Wochen traut sie sich kaum noch in die Schule. Denn jemand hat ein hässliches Foto von ihr ins Netz gestellt und drunter geschrieben. „Das ist Hanna – die fette Henne“. Jetzt spürt sie schon von weitem das Tuscheln und Lachen der anderen. „Da kommt die fette Henne“. Und jeden Tag kriegt sie Anrufe oder SMS mit Fragen wie „Hat die fette Henne wieder Hunger? Oder „Wann platzt die fette Henne?“ Hanna weiß sich nicht mehr zu helfen. Im Sommer wird sie die Schule wechseln.
Solche Geschichten gehören für uns heute zum Alltag. Die Soziologie nennt das hässliche Phänomen des Internet-Zeitalters „Cybermobbing“. Unter Cybermobbing (auch Cyberbulling oder E-Mobbing genannt) versteht man das absichtliche Beleidigen, Bloßstellen oder Belästigen von anderen mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel wie dem Handy oder dem Internet. Dazu gehören Nervereien rund um die Uhr mit lästigen Anrufen oder Beleidigungen auf Internetseiten, z.B. im Chat oder auf Schüler-VZ.
Derjenige, der das Opfer quält, wird „Bully“ genannt. Er handelt anonym, so dass das Opfer nicht weiß, von wem die Belästigungen stammen. Nicht zu wissen, wer der andere ist, kann einem Opfer Angst machen. Dadurch dass sich der Cyber-Mobber nur anonym zeigt, verleiht das Mobben ihm Sicherheit und das Gefühl, er könnte über das Leben des Opfers bestimmen.
Die Opfer sind fast immer gleichaltrige Schüler oder Lehrer. Das Cybermobbing nimmt in Deutschland zu. Die Opfer sind meist seelisch sehr verletzt, aber finden keine Hilfe bei Eltern und Lehrern, weil die Erwachsenen diese persönlichen Verletzungen im Internet kaum kennen.
Wenn ihr Probleme mit Cybermobbing habt, findet ihr erste Hilfe auf der folgenden Internet-Seite: www.schueler-mobbing.de/mobb/modules/newbb.de Hier könnt ihr viel über Cybermobbing lernen und erfahren, wie man sich dagegen wehrt.
Annika, Tobias und Lea
Tipps zum Handygebrauch
Jeder will das beste und teuerste Handy, wie zum Beispiel das neune BlackBerry. Im Fachgeschäft gibt es das Model für 1€.Doch was steckt dahinter?
Als erstes sollte man wissen, das Handyanbieter die Handymodelle für 1€ verkaufen, jeden Monat eine bestimmte Gebühr verlangen. Zusätzlich kommen dann noch die kosten für den Vertrag.
Doch was ist ein Vertrag?
Bei einem Vertrag kannst du soviel simsen, wie du möchtest. Am ende jeden Monats, musst du die Grundgebühr und die entstandenen Kosten von SMS bezahlen. Viele 14-15jährige benutzen so einen Vertrag, mit schlimmen Folgen.
Viele Jugendliche haben in diesem Alter keinen Job und verdienen noch kein Geld, deshalb müssen viele Eltern das Geld für die Verträge bezahlen. Da viele Kinder mit den Schulden, die dadurch entstehen, nicht umgehen, können mal eben schnell 100€ vom Konto abgebucht werden. Damit so was nicht passiert, gibt es so genannte Karten. Sie beinhalten 15, 30 oder 50 €. Man rubbelt einen Pin frei, den man eingibt. Somit hat man eine gute übersicht und telefoniert und simst nicht so viel.
Lisa, Ebru, Aylin
