2011 9c cogito ergo sum
"Nichts bedeutet irgendetwas, das weiß ich seit langem. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun. Das habe ich gerade herausgefunden."
Diese existentielle Aussage – von einem Jungen in den Raum gestellt – versetzt seine Klassenkameraden in größte Aufruhr. Sie beginnen ein Projekt, denn sie möchten ihm unbedingt beweisen, dass das Leben doch einen Sinn hat. Das Projekt nimmt eine Dynamik an, die im Leben dieser Jugendlichen Türen ohne jegliche moralische Bedenken öffnet. Der Weg zum Erwachsenwerden wird eingeschlagen. Ein Weg, der lang, sehr lang ist, denn wer sagt uns, dass wir angekommen sind?
Schüler der TMK 9c unter der Leitung von Daniel Zambra
"Cogito ergo sum"
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