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Der aktuelle Lehrerrat besteht aus folgenden Kollegen*innen: Marco Ursin, Marie Goltz, Laura Freidank, Selin Kosan, Matthias Wagner

 

Der Lehrerrat am AMG versteht sich als gewählte Interessenvertretung aller Lehrer*innen und Mitarbeiter*innen.

In dieser Funktion übernimmt er folgende Aufgaben:

- Vermittlung zwischen Schulleitung und Kollegium

- Unterstützung bei Konfliktgesprächen zwischen Schulleitung und Kollegen*innen

- Beratung und Hilfestellung z.B. bei Fragen Rund um Teilzeit oder interne Konflikte, bei gleichzeitiger Verpflichtung der Geheimhaltung

- Beratung der Schulleitung in Angelegenheiten, die das Kollegium betreffen

- Teilnahme an Auswahlgesprächen von Bewerbern*innen sowie Mitbestimmung bei der Einstellung neuer Lehrkräfte

- Besuch von Fortbildungen im Bereich der Personalrechte

 

Wöchentliche Treffen des Lehrerrats finden Dienstags in der 6. Stunde statt. Treffen gemeinsam mit der Schulleitung finden in regelmäßigen Abständen statt. Wir sind unter folgender Adresse zu erreichen: lehrerrat@amg-koeln.de Wir wünschen uns eine respekt- und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der gesamten Schulgemeinschaft ganz im Sinne unseres Leitbildes: Vielfalt aktiv miteinander gestalten.

Euer Lehrerrat

Das  SchulEntwicklungsTeam – Das SET  

Aufgabe

Das SET ermittelt Entwicklungsbedarfe an unserer Schule und initiiert, steuert und begleitet Entwicklungsprozesse, die dann in Arbeitsgruppen umgesetzt werden. Schulentwicklungsthemen, die uns in der letzten Zeit beschäftigt haben und noch beschäftigen, sind z.B. Leitbildentwicklung, Erneuerung des Lernzeitenkonzeptes, inklusive Unterrichtsentwicklung, Digitalisierung, Umsetzung veränderter curricularer Vorgaben. Das SET richtet in diesem Zusammenhang z.B. auch pädagogische Tage aus.

Zusammensetzung

Das Set setzt sich zusammen aus Schüler-, Eltern- und LehrervertreterInnen. Die Mitglieder sind teilweise gesetzt und teilweise gewählt und übernehmen unterschiedliche Funktionen.

Die Elternvertreter werden von der Schulpflegschaft gewählt.

Gewählte Schülervertreterinen sind derzeit Anina Kriwet und Rosa Spangenberg.

Gesetzt VertreterInnen des Kollegiums sind:

Frau Schmidt, Herr Remus (Schulleitung), Sven Trapp (Koordination Inklusion), Alissa Groll (Koordination Ganz-In)

Gewählte VertreterInnen des Kollegiums (von denen zwei im jährlichen Wechsel zur Wahl stehen):

Stefanie Ragab (Öffentlichkeitsarbeit), Marco Ursin (Öffentlichkeitsarbeit), Marianna Lichtenstein, Bettina Köhle

Sitzungsorga

Sitzungszeit: Mindestens 1 Dienstag/Monat, bei Bedarf 14-tägig

pdfSET-Jahresplanung-18-19.pdf

Bei uns an der Schule freuen wir uns über den intensiven Kontakt zu allen, die unsere Schule verlassen haben. Das Ehemaligentreffen bietet einen lockeren, informellen  Rahmen für Gespräche. Aber auch alle Konzerte und Aufführungen z.B. des Kulturforums bieten dazu einen guten Anlass.

Ehemaligentreffen

Das regelmäßige Treffen aller Ehemaligen Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer findet immer an dem Freitag nach dem Albertus-Magnus-Tag (15.11.) statt. Der genaue Termin ist jeweils im Terminkalender auf unserer Homepage angegeben. Für die Bewirtung mit Speis und Trank werden jeweils die SV und die Oberstufe sorgen.

Wenn Sie auch zukünftig kein Ehemaligentreffen verpassen möchten, tragen Sie sich bitte in unseren Newsletter ein.

Die Fördervereine

Alle am AMG sind froh über die wahnsinnig tolle Unterstützung der Fördervereine. Bitte unterstützen Sie deren unverzichtbare Arbeit. Weitere Informationen gibt es hier:  Fördervereine.

Neues Elternberatungs- und Kommunikationskonzept

⇒ Sprechzeiten siehe rechter Kasten!

Ab 1. November 2015 löst ein neues Elternberatungs- und Kommunikationskonzept das alte Elternsprechtagskonzept ab. Eltern, Lehrkräfte und Schülerschaft haben sich zu einer Neufassung entschlossen, um mehr Raum für Flexibilität, individuelle Bedürfnisse und einen an den Schülerinnen und Schülern orientierten Austausch zu schaffen.

Das neue Elternberatungs- und Kommunikationskonzept nutzt die Möglichkeiten des neuen Schulgesetzes, wonach sich Eltern und Lehrkräfte je nach individuellem Bedarf in selbst gewählten Zeitfenstern unter möglicher Beteiligung aller an der Erziehung der Kinder beteiligten Fachkräfte austauschen können.

Zusätzlich zu bewährten und gesetzlich vorgeschriebenen Elementen wie

  • Beratung und Information beim Übergang von der Grundschule zum AMG
  • Individuelle Unterstützung und Lernbegleitung in der Erprobungsstufe
  • Laufbahnberatung in der Mittel- und Oberstufe
  • Fördersprechtag in der 10-Wochen-Frist vor den Sommerferien

treten nun unter anderem

  • feste, im Stundenplan verankerte Sprechzeiten der Lehrerinnen und Lehrer
  • individuell vereinbarte Sprechstunden zwischen Lehrkräften und Eltern
  • Vorstellabende zu Beginn der Erprobungsstufe und ggfs. auch zu Beginn der Mittelstufe zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrkräften und zur besseren Einbindung der Eltern in die erzieherische Alltagstätigkeit.

Das Elternberatungs- und Kommunikationskonzept

Das Albertus-Magnus Gymnasium zeichnet sich durch ein besonders umfassendes Beratungskonzept aus. So gibt es Informations- und Themenabende, Pflegschaftssitzungen und Broschüren zu laufbahnrelevanten Themen wie beispielsweise die Klassen- und Jahrgangsstufenorganisation, den Wahlpflichtbereich in den Jahrgangsstufen 6 und 8, schulinterne Konzepte, Berufswahl, Praktika und Auslandsaufenthalte. Es werden immer wieder Informationsveranstaltungen zu schulinternen Konzepten, Sucht- und Drogen­prävention sowie verschiedenen aktuellen Themen angeboten.

Persönliche Gespräche zwischen Eltern und Lehrkräften sind eine Gelingensbedingung für den schulischen Erfolg der Kinder. Um zu gewährleisten, dass genügend Raum und Zeit für solche Gespräche ist, bieten die Lehrkräfte des AMG Sprechzeiten an, die wöchentlich zu einer festen Uhrzeit stattfinden. Hier kann ein individuelles Gespräch ohne Zeitdruck in einer ruhigen Atmosphäre stattfinden. Die Sprechstunde richtet sich an alle Eltern, die den Austausch mit einer Lehrkraft suchen. Ziele sind die exklusive und individuelle Kommunikation und Information sowie die Formulierung gemeinsamer Zielvereinbarungen, Austausch und gegenseitige Wertschätzung. Betroffene Kinder werden ggfs. aus dem Unterricht genommen, um an den Gesprächen teilzunehmen. Die Gespräche werden auf einem einheitlichen Formblatt dokumentiert, sodass die gemeinsam getroffenen Zielverein­barungen regelmäßig evaluiert werden können. Die Eltern melden sich verbindlich bis spätestens zwei Tage vor der Sprechstunde mit einer E-Mail oder mit einer kurzen Notiz im Schulplaner an und können so auch kurzfristig Gespräche mit Lehrkräften führen, wenn diese den Termin bestätigen.

Für Eltern, denen die Sprechstunde terminlich nicht passt, können individuelle Sprechzeiten nach Absprache festgelegt werden.

Die Fördersprechstunde, die bisher an einem festen Tag nach Ausgabe der Halbjahreszeugnisse stattfand, wird durch individuelle Gespräche im Rahmen der Sprechzeiten im Februar ersetzt.

Weiterhin gibt es einen fristwahrenden Elternsprechtag, der sich an die Eltern versetzungs­gefährdeter Kinder richtet. Dieser findet spätestens zehn Wochen vor Schuljahresende statt, um notwendige Fördergespräche zu führen. Der Termin dieses Sprechtags wird im Schulkalender, im Schulplaner und auf der Homepage veröffentlicht. Ebenso erhalten betroffene Eltern eine gesonderte Einladung.

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