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Das Albertus Magnus-Gymnasium ist eine gebundene Ganztagsschule mit einem umfangreichen zusätzlichen Lernangebot: Dazu gehört die Kooperation mit der Katholischen Jugendagentur (KJA), die vielfältige AGs in den Jahrgangsstufen 5-7 anbietet (WaBe) und die bewegte Mittagspause gestaltet. Außerdem gibt es einmal in der Woche eine Ordinariatsstunde mit dem Klassenlehrer sowie eine zweistündige Lernzeit, in der alle Schülerinnen und Schüler vom Klassenleitungsteam in ihren individuellen Lernprozessen unterstützt werden. Um die Ganztagsangebote  ständig weiter zu entwickeln und zu verbessern, sind wir mit 30 weiteren Gymnasien aus NRW im Forschungs- und Schulentwicklungsprojekt Ganz In verbunden.

Die WaBe umfasst eine Doppelstunde in jeder Woche, in der Dozenten der Katholischen Jugendagentur (KJA) mit den Schülerinnen und Schülern der Klassen a, b und d AGs durchführen.

Das Angebot umfasst verschiedene Bereiche, wie „Umwelt“ oder „Soziales“, aber natürlich auch eine breite Auswahl an Sportarten.

Auch aktuelle Entwicklungen spiegeln sich in der WaBe: So gibt es seit 2015 die AG „Albertus meets Herkules“, in der sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 im benachbarten Flüchtlingsheim in der Herkulesstraße engagieren.

Die KJA (Katholische Jugendagentur) ist Partner des AMG bei der Organisation vieler Bereiche rund um den gebundenen Ganztag, z.B. bei der HABE und bei der WABE, die von Pädagogen der KJA durchgeführt wird.

Außerdem ist die KJA zuständig für die Mittagspause und die Übermittags-betreuung auf dem Schulhof.

Nicht zuletzt organisiert die KJA auch das beliebte Schülercafé.

Zusätzlich zum Angebot im Rahmen der WaBe bietet das AMG vielfältige Möglichkeiten sich zu engagieren oder zu betätigen.

Zur Übersicht.

In der 60minütigen Mittagspause während der 6. oder 7. Stunde bietet die KJA verschiedene Angebote: Neben dem Schülercafé kann man auf dem Schulhof Spiele für draußen ausleihen um sich einmal richtig auszutoben oder zum Yoga gehen, um zu entspannen.

Während der Schulzeit ist der Kiosk geöffnet, in dem Frau Selҫuk alle Schülerinnen und Schüler (und auch die Lehrerinnen und Lehrer) mit Brötchen, frischem Obst und gelegentlich auch einer Süßigkeit versorgt.

In der Mensa kann man in der Mittagspause in der 6. oder 7. Stunde essen gehen. Dort bietet die Firma Reisdorff jeden Tag ein Gericht mit Fleisch sowie ein vegetarisches Essen und ein reichhaltiges Salatbuffet an.

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und sicher zu gehen, dass Essensgeld auch wirklich für Essen ausgegeben wird, wird über ein Chipkartensystem abgerechnet und online bestellt. Dabei wird der Chip online mit Geld aufgeladen, so dass man in der Mittagspause rasch bezahlen kann.

 

In jeweils zwei Stunden pro Woche haben die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I die Gelegenheit, selbständig an schulischen Aufgaben zu arbeiten. Dabei gilt folgende verpflichtende Absprache:

Das Ordinariat ist eine Stunde, die man mit einem der beiden Klassenlehrer hat, um die vielen organisatorischen Dinge zu besprechen, die das Leben am Gymnasium so mit sich bringt.

Auch wenn es einmal Ärger geben sollte, kann man hier in Ruhe über alles miteinander sprechen, um die Welt wieder in Ordnung zu bringen.

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