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Wir führen diesen Titel stolz seit dem 9. Juli 2010!

Viel wichtiger als der Titel sind die Projekte die daraus entstanden sind. Das Tibet-Projekt und die Flüchtlingshilfe, sowie Projekttage und Informationsveranstaltungen machen unseren Schülerinnen und Schülern deutlich, wie wichtig Engagement sein kann.

Wir arbeiten dazu am AMG mit einigen Vereinen/Institutionen eng zusammen. Wir unterstützen uns damit gegenseitig bei dem Ziel eine "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" zu sein.

Die Selbstverpflichtung

Wer sich zu den Zielen einer "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" bekennt, unterschreibt folgende Selbstverpflichtung:

  1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe meiner Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.
  2. Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, uns zukünftig zu achten.
  3. Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

Eine Schule bekommt den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, wenn mindestens 70 Prozent aller Menschen an einer Schule diese Selbstverpflichtung unterschrieben haben.