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Ein Projekt von Valentin Lettau, Simon Emmel und Ole Hirsch

Die Fallkapsel ist eine kleine Kiste mit genug Platz für eine Kamera und ein Testobjekt (hier: Eine gefärbte Flüssigkeit mit einer kleinen Luftblase in einem Gefäß.)

Wir haben diese Benutzt um:

  1. Zu beweisen, das ein Objekt im Freien Fall schwerelos ist. Und um
  2. herauszufinden, wie sich ein Objekt in der Schwerelosigkeit verhält.

 

Die Versuche haben wir wie folgt durchgeführt:

  • Fallhöhe 2,80 Meter (vom Tisch):
    Wir nahmen einen mit Kittel gefühlten Karton und ließen die Kapsel von einem Tisch aus fallen.
  • Fallhöhe ca. 5,30 Meter (1. Stock):
    Wir gingen in den ersten Stock nahmen einen weitaus besser gepolsterten und größeren Karton. Einer von uns ist nach unten zum Karton gegangen und einer war mit einer Aufsicht oben im ersten Stock. Darauf hin haben wir die Fallkapsel gezielt in den Karton fallen gelassen.
  • Fallhöhe ca. 10,60 Meter (2. Stock):
    Hier haben wir die Fallkapsel an eine Schnur gehängt und sie erstmal runtergelassen um zu prüfen, ob sie den Karton trifft. Danach haben wir sie wieder hochgezogen und sie dann fallen gelassen.
  • Fallhöhe ca. 15,90Meter (3.Stock):
    Hier haben wir die Fallkasel wieder wie beim 2. Stock runterfallen lassen.

Ergebnis:

 Beim Tisch und beim ersten und zweiten Stock waren die Bilder die wir bekommen haben nicht befriedigend. Jedoch beim dritten Stock sahen wir deutlich, wie sich die Luft im Wasser zu einer Kugel formt.

Begründung:

Im Freien Fall bildet die im Behälter vorhandene Luft eine möglichst runde Kugel. Dies passiert weil, die Schwerkraft durch den Freien Fall aufgehoben wird. Die stärkste Kraft die jetzt existiert ist die Oberflächenspannung des Wassers welche dafür sorgt, dass die Luft im Behältnis zu einer Kugel mit der kleinstmöglchen Oberfläche geformt wird. Leider konnten wir mit unserer Fallkapsel keine perfekten Umstände erzeugen. So sind die Lichtverhältnisse unserer Fallkapsel nicht so gut und wir konnten keine richtig runde Blase erzeugen, da unser freier Fall zu kurz war.

Zum Vergleich ein Bild des DLR (Deutsche Luft und Raumfahrt)

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