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Die Holzpuppe Pinocchio spielte die Hauptrolle in dem lebendigen Sprechheater, abwechselnd verkörpert von wohl mindestens einem Drittel der TMK-Klasse 6c unter der Leitung von Perpetua Keller.

Aus einem Holzscheit von dem Tischler Geppetto geschnitzt, erwacht Pinocchio zum Leben und lernt wie man läuft, sich begrüßt. Pinocchioo will raus ins Leben. Auf dem Weg hinaus, zuerst in die Schule, trifft er Tiere wie z.B. eine Ente, die ihn mit guten Ratschlägen versorgt, er erlebt überraschende Abenteurer in einem Puppentheater, wo ihn Romeo und Julia als einen der ihren begrüßen und er trifft einen Fuchs und einen Kater, die ihm sein Geld abnehmen wollen. Oft geht es ihm nicht gut, so etwa in einem Wirtshaus, in dem er, obwohl er nichts zu essen bekommen hat, die ganze Rechnung bezahlen soll. So gerät er von einer merkwürdigen Situation in die nächste, und als er sich mit einer Lüge behelfen will, bekommt die lange Nase (für die er ja weltberühmt ist). Er wird ins Gefängnis gesperrt und findet sich schließlich im Bauch eines riesigen Wales wieder. Dort trifft er Gepppetto wieder und alles ist bereit für das happy end.
Immer wieder schlüpfen die Schüler in die verschiedensten Rollen und können ihr schauspielerisches Talent beweisen. Abgerundet wurde die Inszenierung durch wunderbare Masken und Requisiten, wie am Ende auch der große Wal (in dem dann wirklich mehrere Personen ihren Platz fanden), die alle unter der Anleitung von Regine Brée entstanden.

So hatten die Schauspielerinnen und Schauspieler, aber auch die Zuschauer ihren großen Spaß an dem Abend, der mit einem lang anhaltendem Beifall gekrönt wurde.

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