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Der Fluch der Karibik und Schillers "Räuber" bildeten das Gerüst für die "Piratinnen", die die Schülerinnen der 8c unter der Leitung von Gundula Schmidt auf die Bühne brachten. Es zeigte sich, dass die Problematik des Zwistes unter Geschwistern und der verhängnisvolle Ausbruch aus dem Elternhaus durchaus nicht geschlechtsspezifisch sind. Es ging nicht nur sehr kraftvoll, sondern auch gewalttätig und brutal zu. Zwei Schwestern, eine Mutter, fünf Piratinnen und drei Admiräle kreuzten nicht nur die Degen miteinander. Auch wenn der Bezug zur heutigen Zeit nicht plakativ demonstriert wurde, so bleibt die Assoziation zu heutigen Terroristinnen nicht aus. Die Kostüme und das zwar reduzierte, aber dennoch sehr prägnante Bühnenbild unterstrich sehr wirkungsvoll das eindringliche Spiel der Schülerinnen.

In dem Tanzstück "TIME LINE" konnten die Tänzer*innen  (ja, es waren auch Jungen dabei - und das ist nicht selbstverständlich!) der 8c unter der Leitung von Silke Z. und Caroline Simon vieles von der Entwicklung der tänzerischen Sprache zeigen. Ein Bewegungs - Medley  von den frühen ägyptischen Schrittfolgen über Charleston und Rock´n Roll bis hin zum Hip Hop der heutigen Zeit wurde präsentiert. Die großer Freude am Tanz und an die Lust an der Bewegung war greifbar nahe und die Begeisterung sprang auf das Publikum über.

 

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