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Es geht zum Endspurt: Die Theater Wabe der Jahrgangstufe 7 macht sich bereit für ihre Fahrt zum Festival „tedesco in scena“ in Turin. Am 25.4. geht es los, aber vorher ist noch hier im Kulturforum die Premiere am Mittwoch den 18.4.2018 um 19:30 in der Aula
Rainer Conrad ermöglichte im Vorprogramm des Improtheaters am Mittwoch einen extrem spannenden Einblick in die Arbeit eines TMK Oberstufenkurses. Für das im Juni geplante Stück Meine Wut, mein' Lieb' lasen Luise Koch, Rohit Naranayan, Anna Quast, Gesa Schmitz, Emil Scholten, Frida Volkmar und Leila Weisel ihre für das Stück selbstgeschriebenen Texte. Dabei beindruckten die Texte und die vortragsweise gleichermaßen und machen extrem neugierig auf die Aufführung!
Am Mittwoch präsentierte die Impro-Gruppe Jokebox eine sehr abwechslungsreiche und witzige Performance. Vor vollem Haus zeigten die Schauspielerinnen und Schauspieler, wie kreativ sie die Vorgaben des Publikums inszenierten. Unter der Leitung von Myriam Chebabi wuchsen Vinzent Ferfers, Selina Groschopp, Fanni Kühn, Lilli Messer, Luke Piplies, Nina Grablowitz und Ella Schade über sich hinaus und begeisterten das Publikum.
Dienstag, 20. März 2018,19.00 Uhr, Aula
Das Kölner Künstler Theater spielt im Rahmen des Kulturforums "Das Mädchen mit der roten Kappe", ein Stück, welches Teil der Bundesinitiative „Demokratie Leben!“ sowie des Projektes „Der Ort, an dem wir leben“ in Kooperation mit dem Kölner NS-Dokumentationszentrum ist. Flyer
Mittwoch 21. März 2018, 19:00 Uhr, Comedia - Grüner Saal, 6 EURO*, 3 EURO* erm.
Die JokeBox geht ins zweite Jahr, mit neuer und doch altbewährter Leitung – und wieder heißt es: Das Publikum entscheidet über den Weg, und die Spieler machen sich auf eine Reise, bei der sie nicht wissen, wo sie landen werden.
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Drei von vier Blockwochenenden sind bereits gelaufen. Dieses Wochenende ist im Block Songwerkstatt ein toller Song entstanden. Schülerinnen der Klasse 7c haben unter der Leitung von Thorsten Neubert schon am Freitag den Song fertig gestellt und konnten den Samstag und Sonntag zum Üben nutzen. Vor den Eltern gab es dann einen großartigen Liveauftritt. Den Song könnt ihr euch anhören unter AMG Soundcloud.
Die Fotos zeigen außerdem die Blöcke Videodreh (Leitung Jonas Bomba/Josua Zehner) und Fotografie (Leitung David Henselder), die bereits vor Weihnachten mit sehr großem Erfolg stattfanden.
Unsere TMK-Kurzfilmproduktion "Bitte recht freundlich" ist jetzt schon zum dritten Mal auf ein Festival eingeladen worden. Nachdem wir im September bei der Kunstgriffrolle in Schleswig-Holstein und im Oktober beim XXS-Festival in Dortmund waren, geht es im März nach Bayreuth zum Kontrast-Filmfestival.
Damit ist "Bitte recht freundlich" unser bislang erfolgreichstes Projekt. „Sonntagskind“ hat zwar einen Preis gewonnen, lief aber dafür nur auf einem Festival, „Seitenwechsel“ und „Riss im Vakuum“ hatten je zwei Festivalpräsenzen.
Unter professioneller Anleitung lernte die 7c die Berufe beim Radio kennen und konnte ihre ganz eigene Radiosendung vorbereiten und sogar vollständig aufnehmen!
Am Wochenende läuft der TMK-Kurzfilm "Bitte recht freundlich" auf dem Kunstgriffrolle-Festival in Heide. Aus fünfhundert Filmen wurden nur acht ausgewählt. Neben einem Kurzfilm, der für den Studenten-Oskar nominiert ist, sind auch wir dabei!In der dortigen Presse wird das Festival u.a. mit einem Foto aus unserem Film angekündigt!
Mit Streetart, Kameratricks und Einminüter startete das erstes Blockwochenende des Schuljahres. Im Streetartblock wurde die Technik "Stencils" (Schablonen) vermittelt. Auf Bretter gesprüht konnten alle Teilnehmerinnen ihre Werke mit nach Hause nehmen. Die tollen Ergebnisse aus dem Kameratrick- und Einminüterblock können alle am TMK und Kulturforum: Medienabend sehen (27.9.2017, um 19h in der Aula).
Am 16.9.2017 um 12 Uhr wird der im TMK-Einminüter-Block entstandene Film "Ein Wimpernschlag" von Pier Fringuelli, Nina Grablowitz und Lilli Messer (Q1) im Odeon-Kino im Rahmen des "Schüler Film ab! -Festivals" gezeigt.
Der Eintritt ist frei und es lohnt sich sehr zu kommen!
Jeder kennt sie: die grauen Männer, die einem die Zeit stehlen. Das Stück hat auch nach so vielen Jahren nichts an seiner Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil. Die 8c gab uns mit ihren überzeugenden spielerischen Leistungen den Raum, die Zeit zu vergessen und in Ruhe zuzuhören.
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