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Liebe Schulgemeinde,
hiermit laden wir Sie, liebe Erziehungsberechtigte, euch, liebe Schüler*innen sowie alle Lehrkräfte und AMG-Mitarbeitende, herzlich zum ersten Schulentwicklungsforum mit dem Thema „Schule und KI“ am 21.1.26 von 19-21 Uhr in die Aula das Albertus-Magnus-Gymnasiums ein. Künstliche Intelligenz (KI) und insbesondere Large Language Models (LLM) verändern unsere Gesellschaft grundlegend. Sie unterstützen Menschen bei der Arbeit, beim Lernen und bei alltäglichen Entscheidungen – zum Beispiel durch automatische Übersetzungen, Textgenerierung oder persönliche Assistenzsysteme. Dadurch entstehen neue Chancen für Produktivität und Kreativität, aber auch Herausforderungen wie der verantwortungsvolle Umgang mit Daten, Fragen der Transparenz und ethische Verantwortung. Im Bereich der Schule bieten KI-Systeme große Potenziale: Sie können individuelles Lernen fördern, Schüler beim Verstehen komplexer Inhalte unterstützen und Lehrkräfte bei der Vorbereitung und Bewertung entlasten. Gleichzeitig ist es wichtig, den kritischen Umgang mit KI zu vermitteln, damit Schülerinnen und Schüler lernen, Informationen zu hinterfragen, Quellen zu prüfen und eigene Kompetenzen weiterzuentwickeln.
Auch an unserer Schule geht diese Entwicklung nicht vorbei, so dass zu Beginn dieses Schuljahres die Projektgruppe „Unterrichtsentwicklung und KI“ im Rahmen der Schulentwicklung ihre Arbeit aufgenommen.
Wir möchten bei dem Schulentwicklungsforum mit Ihnen und euch ins Gespräch kommen und im Sinne der Partizipation nach einem kurzen Einstieg Fragen diskutieren, die im Zusammenhang mit der Verwendung von KI im Umfeld Schule auftreten, wie „Für welche Aufgaben sollten Schülerinnen und Schüler KI nutzen dürfen, für welche nicht?“ oder „Welche Regeln braucht es im Sinne der Fairness für den KI-Einsatz in unserer Schule?“
Impulse aus diesen Diskussionsergebnissen werden für die Weiterarbeit in der Schulentwicklung genutzt werden, damit sich das AMG auf den Weg machen kann eine zukunftsorientierte Schule zu sein.
Über eine rege Beteiligung freuen wir uns sehr! Eine vorherige Anmeldung unter m.goltz@amg-koeln.de ist für die Organisation hilfreich, aber nicht verpflichtend!
Die Steuergruppe Schulentwicklung
Schulentwicklungsforum_Schule_und_KI_2026.pdf
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,
wie Sie möglichweise schon aus der Presse erfahren haben, findet morgen kein Präsenzunterricht an den Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen und damit auch nicht am AMG statt. Die Schülerinnen und Schüler werden über Distanzformate unterrichtet. Das bedeutet, dass
Zusätzlich bietet das AMG ab 7.55 in A001 eine Notbetreuung für Schüler:innen an, die die Information über den Unterrichtsausfall nicht rechtzeitig erreicht oder die zu Hause nicht betreut werden können. Wenn Sie Ihr Kind anmelden möchten, schicken Sie bitte eine kurze Nachricht an a.groll@amg-koeln.de mit der Telefonnummer, unter der Sie den Tag über erreichbar sind.
Herzliche Grüße
Antje Schmidt, Ludger Remus und das Schulleitungsteam des AMG
Am Freitag, dem 12.12.25, gingen wir nach der Schule direkt los zur Bahn. Beim Appellhofplatz stiegen wir aus. Dort ist das 1LIVE-Haus. Am Eingang wurden wir sofort von den Leuten, die den Workshop anbieten, empfangen. Kurz darauf gingen wir in das Gebäude. Wir duften nicht so laut sein, da in dem Gebäude live für das Radio moderiert wurde. Die Leute, die zuständig für unsere Klasse waren, gaben uns und unseren LehrerInnen eine kleine Führung durch das Erdgeschoss des Hauses. Viele interessante Räume und Dinge konnten wir uns anschauen, z.B. das Studio, wo die ModeratorInnen live moderierten, wie auch das 1LIVE-Diggi-Studio, viele Goldene Schallplatten von verschiedenen KünstlerInnen (die auch fast alle schon einmal dort zu Besuch waren) und andere Sachen. Nach der Führung gingen wir in das WDR-Studio-Zwei. Zuerst wurde uns einiges erklärt, der Raum vorgestellt, vorher legten wir unsere Sachen ab. Wir setzten uns auf die Tribüne und uns wurde erklärt, wie der Ablauf der Radiosendung ist, mit den einzelnen Jobs, die wir übernehmen konnten (wie Technik, Musikauswahl, Moderation und vieles mehr). Es konnte nur eine bestimmte Anzahl von Kindern einen bestimmten Job übernehmen, weshalb wir auslosten, wenn sich zu viele meldeten. Ich wurde mit zwei anderen Kindern für die Schalte zuständig. Es gab auch eine Planerin, die alles organisierte, das war sehr wichtig, denn sonst hätte es Chaos gegeben. Nun fanden wir uns in den Gruppen zusammen und notierten erste Ideen. Bald entwickelte sich aus den Ideen ein gute (ausgedachte) Schalte. Unsere Idee war z.B. ein Interview mit einer berühmten (ausgedachten) Sängerin auf Tour live in New York. Wir sagten der Moderation, wie sie uns anmoderieren können. Zwischendurch wurde eine kleine Pause zum Essen und Trinken unternommen. Bald darauf ging es los mit der Aufnahme der Radiosendung. Es war sehr aufregend, aber letztendlich schafften es alle gut. Wir haben zwei Aufnahmen gemacht und bekommen die USB-Sticks mit den beiden Aufnahmen bald. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Am Ende verabschiedeten wir uns, nachdem wir den Raum aufgeräumt hatten, dann gingen wir wieder zur Bahn. Ich glaube jede/r der/die dort mitgemacht hat, kann sich vorstellen, auch ein Praktikum beim WDR zu machen! Wir sind auf jeden Fall sehr dankbar,beim Workshop mitgemacht zu haben, und freuen uns darauf, so etwas vielleicht noch einmal zu machen!
Von Emma Borsky (7b)
Am Mittwoch, den 10.12.25, hat die Stufe 5 des Albertus-Magnus-Gymnasiums im Rahmen des Politikunterrichts an einer Sammelaktion in der Kölner Innenstadt teilgenommen. Die Fünftklässler sammelten Geld für sauberes Trinkwasser in Bhutan, denn dort kommt das Wasser von den Bergen und wird vom Wetter, Tieren und auch von den Menschen verschmutzt.
In der Meet-Himalaya-AG setzen sich Schüler*innen für unser soziales Schulprojekt ein. Sie hatten im Vorfeld die 5er über Bhutan und die dortigen Projekte informiert.
Beim Sammeln halfen ihnen Plakate, die sie zuvor im Unterricht gemacht hatten .Das Ansprechen von fremden Menschen kostete die Schüler*innen sehr viel Mut. Aber alle hatten sehr viel Spaß und es ist auch ein tolles Ergebnis herausgekommen: ca. 1600€!
Vielen Dank an alle Spendensammelnde!
Juli, 6b
Stell dir vor, du gehst denselben Weg entlang, den unzählige Menschen verwendet haben, um in ihren Tod zu laufen. Deine gesamte Gruppe ist still.
Als du am Ende des Pfades auf dem Denkmal stehst, das an all die Opfer gedenken soll, siehst du das gesamte Lager Birkenau vor dir und dir fällt auf, es ist unmöglich zu beschreiben, wie man sich hier fühlt.
Auschwitzfahrt 2025
In Auschwitz und seinen Nebenlagern (das Stammlager, Birkenau, Monowitz) wurden im Laufe ihrer Existenz ca. 1,1 Millionen Menschen getötet. Davon waren 960.000 Juden. Das sind etwa 87%.
Wir waren dort. Wir waren an dem Ort, wo sich all diese Grausamkeiten abgespielt haben. Wir sind in ihre Fußstapfen getreten, wir waren in den Baracken, in denen sie gewohnt haben, und wir standen auf den Böden, die vor 80 Jahren mit ihrer Asche bedeckt wurden.
Wir, als Auschwitzfahrtgruppe 2025, weisen jede Person unter der Jahrgangsstufe 11 darauf hin, sich bei dieser Fahrt anzumelden. Das ist ein Erlebnis, ein Gefühl, das euch niemals jemand wegnehmen kann.
Die Unterkunft, in der wir untergebracht waren, hieß Villa Centro. Das Gelände war relativ geräumig, mit einem Innenhof, Hecken und einem großen Baum in der Mitte des Platzes.
Als wir ankamen, gab es ziemlich direkt Mittagessen, kurz danach sind wir dann erneut in den Bus gestiegen und haben uns in die Innenstadt von Oswiecim aufgemacht. Zuerst haben wir uns das örtliche jüdische Museum und die Synagoge angesehen. Darauf folgte eine kleine Stadtführung.
Die Stadt war klein und verschlafen, nur wenige Leute waren unterwegs (was wahrscheinlich am Wetter lag)
Am späten Nachmittag sind wir dann in die Unterkunft zurückgekehrt, wo es für uns Abendessen gab und nach der ganzen Erschöpfung legten wir uns alle schnell schlafen.
“Arbeit macht frei”. Als ich das Schild zum ersten Mal in Echt sah, fühlte ich mich auf einmal ganz anders. Was vorher nur auf unseren Bildschirmen zu sehen war, hing plötzlich über uns.
Das Stammlager setzte sich aus kleinen Häusern zusammen, die wir als Gruppe betreten konnten. Sie waren in Reihen angeordnet, immer zwei gegenüber voneinander, sodass in der Mitte eine Art Straße entstand. Das gesamte Gelände des Stammlagers war mit Birkenau. Die beiden Lager waren sehr verschieden. Der größte Unterschied war zweifellos die Größe und die freien Flächen, die sich scheinbar bis in die Unendlichkeit erstreckten. Stacheldraht umzäunt. Die Straße war zusätzlich noch von einer Allee von Bäumen abgegrenzt. Vom Regen in der Nacht davor war der Boden matschig.
Mit uns waren auch viele andere Gruppen dort, jedoch sprach kaum jemand. Innerhalb und außerhalb der Gebäude war es sehr still und der Nieselregen verstärkte die Stimmung.
Es gab viele besonders eindrucksvolle Räume. Eine Vitrine mit Kinderschuhen, ein Buch mit allen bestätigten Namen der Todesopfer oder ein Raum, an dem Bildschirme von der Decke hingen, die Reden von Hitler, Goebbels und anderen hochrangigen Nationalsozialisten abspielten. Sie wiederholten ihre Parolen und Schlagwörter immer und immer wieder. Und was taten die Menschen? Sie steckten die rechte Hand aus und jubelten.
Wir verließen zermürbt das Lager. Viele von uns hatten sich eine längere Führung gewünscht, aber wenn man zurückschaut, noch mehr Stoff zu verarbeiten, hätte vermutlich niemandem von uns gutgetan.
Das war aber nur der erste Tag in Auschwitz. Am nächsten Tag ging es in das Nebenlager Birkenau. Alle haben sich extrem unwohl gefühlt. Es war fast schon gruselig. Im Stammlager war man immer von anderen Gruppen umgeben und man bewegte sich ausschließlich zwischen den eng stehenden Häusern, in Birkenau war das ganz anders: Leere Wiesenflächen mit lediglich ein paar Ruinen, Bahngleisen und dem großen Eingangstor. Weite, von Zäunen umzogene, Strecken, die von diesen riesigen Steinpfahlern festgemacht wurden, die über das ganze Gelände hinausragen.
In Birkenau haben wir uns Fotos angeschaut. Fotos aus der Zeit, in der die Nummern noch Menschen waren. Menschen mit Gefühlen, Gedanken und Persönlichkeiten. Besonders hängengeblieben ist bei vielen die Abbildung eines Babys. Es lag auf dem Bauch und lachte die Kamera an. Es erweckte in uns die pursten Emotionen. Es war so unschuldig, eine Kreatur, die völlig neu auf diesem Planeten war, die all das nicht mitbekommen kann und trotzdem leiden muss.
Der Besuch im Stammlager hat bei uns andere Emotionen ausgelöst, als die Tour im Stammlager, beide Orte waren jedoch von purer Trauer umhüllt. Birkenau fühlte sich einfach leerer an. Es gab mehr Raum zum Nachdenken. Das war beängstigend.
Birkenau war aber nur die erste Hälfte dieses Tages. Vom Vernichtungslager wurden wir mit dem Bus in die kleine Stadt Harmeze gefahren. Dort angekommen, haben wir zuerst in einem Franziskanerkloster bei den Nonnen gegessen. Sie haben nur polnisch und italienisch gesprochen und trotz der Sprachbarriere waren die drei Frauen super nett und haben oft mit uns geredet.
In dem Kloster hatten wir auch die Ehre mit Stefania Wernik, einer Auschwitzüberlebenden, ein Gespräch zu führen. Sie erzählte uns von ihrer Lebensgeschichte auf polnisch und Barbara (unsere Betreuerin) übersetzte für uns.
Frau Wernik berichtete von ihrer Mutter, die schwanger nach Auschwitz gebracht wurde. Sie wurde im November 1944 geboren und, obwohl sie nur die ersten beiden Monate ihres Lebens im Lager verbrachte, trug sie ihr gesamtes Leben lang die Folgen davon mit sich.
Mehr Informationen zu Frau Wernik findet ihr in der kommenden Themenwoche zum Thema Auschwitzfahrt.
Nach dem Gespräch gingen wir zu einer Kirche direkt nebenan, unter der sich die Ausstellung des Künstlers Marian Kolodziej befindet.
Marian Kolodziej hat Auschwitz überlebt und viele Jahre später begann er, nach einem schweren Unfall, seine Erlebnisse im Lager zu verarbeiten, indem er sie zu Papier brachte.
Die gesamte Ausstellung ist wirklich extrem bewegend und die Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Unsere letzte Aktivität am dritten Tag war ein Ausflug zur alten Judenrampe, wo vor der Errichtung der Rampe in Birkenau die Juden eingeliefert wurden. Dort hielten wir unsere Abschlusszeremonie, die von Nisa, Leyla, Georg und Matilda geleitet wurde, um an alle Opfer zu gedenken.
Nach zwei Tagen in den Konzentrationslagern, haben wir unsere Fahrt in Krakau beendet. Unsere Guides haben uns erklärt, dass wir diese Fahrt nicht nur mit den Eindrücken in Auschwitz verbinden sollen, sondern auch schöne Erlebnisse haben sollen und genau dazu war der Tag in Krakau da.
Als Gruppe hatten wir tatsächlich viele schöne Erlebnisse. Von Trompetenspielen vom Dach einer Kirche, über tanzende Holzfiguren in einer alten Uhr, bis zu alten Cafes mit heißer Schokolade.
Barbara, unsere Guide, hat uns in ihrer Heimatstadt herumgeführt und in der zweiten Hälfte des Tages konnten wir selbst die Altstadt erkunden. Wir haben uns die wichtigsten Orte angesehen. Zum Beispiel der Rynek (=Marktplatz) mit der überdachten Marktstraße (Sukiennice) und der Marienkirche. Aus ihrem Turmfenster spielt jede volle Stunde ein Musiker ein Trompetenlied.
Unsere Führung brachte uns außerdem zur Burg Wawel, die damals als Regierungs- und Wohnsitz der Könige genutzt wurde. Vor dem Gebäude steht die Statue eines feuerspeienden Drachen, der einst in einer Höhle am Bergrand gelebt haben soll.
Unser Tag wurde dann mit einem Besuch im jüdischen Restaurant im alten, jüdischen Teil Krakaus beendet. Unser Dreigängeessen wurde von Klezmermusikern (traditionelle jüdische Instrumentalmusik) begleitet.
(ein Nachwort von Ida)
Im Nachhinein wird mir klar, wie wichtig diese Fahrt wirklich war. Natürlich wussten wir alle, was uns erwarten würde, aber in einer Weise wussten wir es auch nicht.
Eine der ersten Dinge, die ich direkt nach unserer Rückkehr gemacht habe, war, meine Oma anzurufen. Sie ist nie dort gewesen. Ich konnte ihr sagen, wie nah ich ihrem Großvater gekommen war. Er wurde drei Tage nach seiner Ankunft in Auschwitz ermordet.
Meiner Meinung nach ist es die wichtigste Fahrt, die unsere Schule anbietet.
Um ehrlich zu sein, selbst nach all diesem Text, sind Worte nicht genug, um diese Geschichte zum Leben zu erwecken. Menschen unsere Erlebnisse näher zu bringen, ohne dass sie selbst dort waren, ist sehr frustrierend, denn wie gesagt, Worte können nur ein Stück des Weges darstellen.
Man könnte versuchen, die wichtigsten Sachen der Welt mit Worten zu beschreiben, aber es sind die gleichen Worte, die man verwendet, um über sein Essen, seine Hausaufgaben oder über sein Wochenende zu reden. All diese Informationen werden mit den selben Kommunikationsmitteln übertragen.
Wir reden so viel.
Manchmal zu viel.
Wichtige Themen gehen oft verloren.
Am Ende des Tages sind das hier nur Wörter auf einem Bildschirm, Buchstaben auf einer Website, wir können nicht erwarten, dass sich jeder etwas darunter vorstellen kann. Die ganze Sache scheint so realitätsfern. So weit von Köln und dem Jahr 2025 entfernt.
Natürlich kennen wir alle Auschwitz.
Wir wissen alle, was passiert ist.
Aber wir waren nicht dabei.
Man kann es also nicht aus einem Text verstehen. Man kann es nicht verstehen, wenn man nicht dort gewesen ist.
Deshalb möchten wir diesen Beitrag mit einer Bitte beenden.
Wir bitten alle Schüler, die nächstes Jahr die Möglichkeit haben, an der Auschwitzfahrt teilzunehmen, sich dafür anzumelden. Tut es. Verfasst euer Bewerbungsschreiben.
Nach Auschwitz zu fahren ist von unglaublicher Bedeutung, nicht nur für euch, als Personen, sondern auch für unsere Gesellschaft, unsere Menschlichkeit.
“Those who cannot remember the past are condemned to repeat it”
George Santayana
Ein Beitrag von Ida K. und Max W.
Am Mittwochnachmittag, dem 05.11.2025, fand in unserer Aula die Prämierung der Teilnehmer*innen des Lions-Friedensplakatwettbewerbs der Jahrgangsstufe 6 statt.
Beim Lions-Friedensplakatwettbewerb können Schüler*innen weltweit im Alter von 11 bis 13 Jahren teilnehmen und sich auf selbst gestalteten Plakaten kreativ mit dem Thema „Frieden“ auseinandersetzen.
Jedes Wettbewerbsjahr steht unter einem eigenen Motto. Unter dem Motto „Miteinander. Einig.“ für 2025/2026 entstanden rund 120 Plakate aus vier sechsten Klassen. Aus jeder Klasse wurden drei Gewinnerplakate mit dem ersten, zweiten und dritten Platz ausgezeichnet.
In der 6A belegte Alissa Yesil den ersten, Louise Demor den zweiten und Tina Naderi den dritten Platz.
In der 6B erhielt Kimia Schaefer den ersten Platz. Das Plakat von Liya Özdemir wurde mit dem zweiten Platz ausgezeichnet, und der dritte Platz ging an Joseph Höwing.
In der 6C überzeugten Luise Genser (1. Platz), Marie Kerner (2. Platz) und Nora Fries (3. Platz) mit ihren Arbeiten.
In der 6D gewann das Plakat von Amira Harbaum den ersten Platz, gefolgt von Beyza Elif Yel auf dem zweiten und Ilaria Dennert auf dem dritten Platz.
Die von der Jury erstplatzierten Plakate qualifizieren sich für die nächsten Wettbewerbsrunden und können auf Stadt-, Landes- und Bundesebene – bis hin zum internationalen Finale – weitere Auszeichnungen erhalten.
Wir wünschen unseren jungen Künstler*innen viel Erfolg in den kommenden Runden!
Sporthelfer*innen der Sportjugend NRW sind ausgebildete Jugendliche, die Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote in Schule und Verein aktiv mitgestalten und unterstützen. Sie fördern ein vielfältiges, soziales und gemeinschaftliches Sportleben und übernehmen Verantwortung in ihrem Umfeld.
Seit 2023 werden am AMG Sporthelfer*innen mit dem Ziel ausgebildet, den Schulalltag aus einer sportlichen Perspektive für alle zu bereichern. Glücklicherweise konnten wir in diesem Jahr eine Kooperation mit der Gesamtschule Wasseramselweg ins Leben rufen. Aus diesem Grund kann die Ausbildung zukünftiger Sporthelfer*innen in den Räumlichkeiten unserer Kooperationsschule stattfinden. An dieser Stelle wollen wir uns erneut ganz herzlich für die erfolgreiche und wirklich sehr angenehme Zusammenarbeit bedanken! Wir freuen uns schon auf die kommenden Jahre!
Die Sporthelfer*innen des AMG
Das Ehemailgentreffen findet am 14.11.2025 ab 18 Uhr in der Aula des AMG statt.
Unter dem Motto:
Uns Lösung für die Bildungsmisere: Heinzemännche för dat AMG beteiligt sich das AMG auch im kommenden Jahr wieder am Schull- und Veedelszöch und dem Veedelszoch Ehrenfeld.
Alle weiteren Informationen (Kosten, Termine, Ablauf) und die Anmeldung erhaltet ihr über den QR-Code.
Die Anmeldung erfolgt auch in diesem Jahr ausschließlich digital. Bei Fragen meldet euch per Mail an karneval@amg-koeln.de, persönlich oder über Teams bei Frau Engelbrecht.
Anmeldeschluss ist Dienstag, der 11.11.2025.
vvv
…zu unserem Tag der offenen Tür. Am Samstag, den 29.11.2025, möchten wir alle interessierten Viertklässlerinnen und Viertklässler zusammen mit Ihren Eltern zu uns ans Albertus-Magnus-Gymnasium einladen. Wir möchten Euch und Ihnen „unsere“ Schule vorstellen und einen Einblick in unser Schulleben bieten. Dazu haben wir ein interessantes Programm zusammengestellt.
Unsere Schulleiterin Frau Schmidt wird den Tag um 9.30h in unserer Aula mit ein paar begrüßenden Worten eröffnen.
Es gibt informative Stände und Gesprächspartner zu unserer Erprobungsstufe, zum gebundenen Ganztag, zur Inklusion, zum Beratungsangebot, zum TheaterMedien-Angebot, dem Förderverein, der Elternvertretung und der SV. Im Verlauf des gesamten Vormittags werden Führungen durch die Schule von Kolleginnen und Kollegen sowie Schülern angeboten. Darüber hinaus werden sich alle Fachschaften informativ präsentieren und viele Möglichkeiten bieten, die einzelnen Fächer näher kennen zu lernen.
Für das leibliche Wohl ist in Form eines Kuchenbuffets gesorgt. Im Verlaufe des späten Vormittags haben Ihr und Eure Eltern auch die Möglichkeit zu einem herzhaften Imbiss.
Wir würden uns freuen, Euch und Eure Eltern am 29.11.2025 begrüßen zu dürfen.
Da uns in den letzten Tagen viele Nachfragen zum Zeitpunkt des Ehemaligentreffens in diesem Jahr erreichen, möchten wir an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass, abweichend von den vergangenen Jahren, das Ehemaligentreffen in diesem Jahr tatsächlich am 14.11., also einen Tag VOR dem Todestag von Albertus Magnus (15. November), stattfindet. Wir laden alle Ehemaligen des AMG zwischen 18.00 Uhr und 21.00 Uhr in die Aula des AMG ein, um mit ehemaligen Mitschüler:innen und Lehrer:innen dieser Schule Erinnerungen, Altes und Neues auszutauschen.
Mit besten Grüßen und in der Hoffnung darauf, an diesem Abend viele AMG-Alumni wiederzusehen
Antje Schmidt und Ludger Remus
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