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Am Dienstag, 4. Juni, besuchte die Klasse 5c die Phil.cologne und hörte einen Vortrag über das Verhältnis zwischen Menschen und Tieren. Positionen von Peter Singer wurden denen von Immanuel Kant gegenüber gestellt und die Schüler_innen könnten sich ihrer eigenen Einstellung bezüglich Haustierhaltung, Fleischkonsums und  Nutztierhaltung bewusst werden.

Mit der 5c auf der Phil.cologne 2 Bilder

Am Mittwoch, 29.5.2019, fand zum zweiten Mal in der Aula des AMG ein gemeinsames Fastenbrechen im Rahmen des Fastenmonats Ramadan statt.

Fastenbrechen 4 Bilder

Mittwoch, 5. Juni, 19.00 Uhr, Aula

Medienabend

Ergebnisse aus den Blockkursen, Filmkursen und der Filmfahrt

Kulturforum und TMK laden ein 1 Bild

Kulturen der Welt

Welche kulturellen Sitten und Gebräuche fordern unser moralisches Urteil heraus?
Wodurch wird unser eigenes kulturell bedingtes Denken und Handeln in Frage gestellt?
Und wie kann man überhaupt entscheiden, was moralisch richtig und falsch ist?

Philosophie-Exkursion ins Rautenstrauch-Joest-Museum 3 Bilder

Am Freitag, 24.5., gingen alle fünften Klassen auf Exkursion zur Demonstration im Rahmen von friday for Future. So konnten sich die Kinder selbst ein Bild von der Aktion machen und die Eindrücke mit in den Unterricht nehmen.

Friday for Future 10 Bilder

Wir bitten alle Schülerinnen und Schüler, alle Kolleginnen und Kollegen, alle Eltern und alle Ehemaligen (einfach ALLE!) unser "Projekt 302" zu unterstützen! Schaut euch das Video an oder geht direkt zum Voting (engl. für Abstimmung).

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Sparda Spendenwahl 2019 - Voting und Video 1 Bild

MARIE: Was der Mond roth auf geht.  WOYZECK: Wie ein blutig Eisen.

Schüler aus 6 verschiedenen Ländern zeigten in Turin beim Festival "lingue in scena" (veranstaltet von der Stadt Turin und dem Goethe-Institut) jeweils ihre Inszenierung des "Woyzeck" von Georg Büchner.

TMK mit "Woyzeck" von Georg Büchner in Turin 14 Bilder

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Anmeldung zum Newsletter 1 Bild

Unsere Schulsanitäter sind beim diesjährigen Schulsanitätswettbewerb mit zwei Gruppen angetreten und haben einen super 2. und 8.  Platz belegt.

Herzlichen Glückwunsch!

Erfolgreicher Schulsanitätsdienst 1 Bild

In einem ganz anderem Rahmen als gewohnt spielte der Literaturkurs der Q1: In der U-Bahn mit dem direkten Kontakt zum Publikum, das nun nicht mehr hauptsächlich auf ihre Handys starrte, sondern verwundert zu Kenntnis nahm, wie ein surrealer Alltag und ungewöhnliche Hörbilder entstanden in der Bahn entstanden. Für die Spieler*innen war es schon erstmal eine Mutprobe, in derÖffentlichkeit so aus sich heraus zu gehen, aber schon bei den Proben an denTagen zuvor fanden sie immer mehr Gefallen an dieser spielerischen Situation. Sie wuchsen mit jeder Fahrt an der Aufgabe und konnten auch die Momente, in denen sich manche Fahrgäste provoziert fühlten, immer besser beherrschen. Sie sammelten Theatererfahrungen, die sie demnächst auch auf der Bühne sicher gut gebrauchen können. Es war im besten Sinne so, wie der Titel einer der vielen kurzen Szenen: "Einfach unglaublich".

Im Kölner Stadtanzeiger vom 3.5.2019 schrieb MARKUS SCHWERING

„Unglaubliches“ in der Linie 5

Es begann bereits in der U-Bahn-Linie 5 zwischen Dom und Heumarkt: Was zunächst als aggressives Schrei-Gezänk junger Leute herüberkam („Einfach unglaublich!“), entpuppte sich rasch als Performance (die die Fahrgäste auch geistesgegenwärtig als solche zur Kenntnis nahmen). Verweist das Rahmenthema der diesjährigen „Acht Brücken“, die „Großstadtpolyphonie“, auf die Sprengung eines hermetischen Kunstbegriffs, so setzte der Start in der U-Bahn diese Idee programmatisch um.
Das war selbstredend alles schon mal dagewesen – gerade auch in Köln, einem Zentrum der Happening- und Fluxus-Richtung der 60er Jahre. Aber der zentrale Ort der Vorstellung – eben die U-Bahn-Kathedrale am Heumarkt – lieferte dann doch einen besonderen Akzent.

Der Komponist Gerhard Stäbler hatte dort seine „Hör-Flecken“ disloziert: Im Getreibe der Passanten, im Quietschlärm der ein- und abfahrenden Bahnen etablierten Vokalsolisten und Choristen, Instrumentalisten und Schauspieler ( Ensemble und Studio Musikfabrik, Kammerchor der Kölner Uni und Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums) auf zwei Ebenen samt Rolltreppe in beweglichen Konstellationen Live-Sounds, -Gesten und -Szenen. Lautsalat à la Hans G Helms und Skulpturen aus Stanniolpapier – der Attraktionen waren viele, und so bildeten sich immer wieder Trauben interessierter Zuschauer und-hörer.

„Unglaubliches“ in der Linie 5 9 Bilder
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